EFT-Kurse

 

 


« Grund aller emotionaler und körperlicher Probleme ist eine Blockade im Eergiefluss des Körpers.»

Cary Graig

 
 

Was ist EFT?

EFT steht für Emotional Freedom Techniques und wird nachfolgend entweder EFT oder EFT-Klopfakupressur genannt.

EFT basiert auf den Erkenntnissen des klinischen Psychologen Roger J. Callahan aus den 70-er und 80-er Jahren. Callahan entwickelte einen therapeutischen Ansatz, der teilweise auf der Akupunktur und der angewandten Kinesiologie gründet und als Thought-Field-Therapy (TFT) bezeichnet wird.
TFT wendet das Klopfen bestimmter Akupunkturpunkte in einer vorgeschriebenen Reihenfolge an. Im Gegensatz zu EFT hat TFT für jedes Symptom eine spezielle Sequenz von Klopfpunkten.

Bei der von Gary Craig entwickelten Methode EFT handelt es sich um eine erhebliche Vereinfachung von TFT. Auch EFT benutzt die Meridianpunkte, jedoch gibt es nur eine Klopfsequenz für alle Symptome.

EFT behandelt Energieblockaden mit ihren psychischen, psychosomatischen und physischen Folgen, indem das subtile Energiesystem des Körpers angesprochen wird.

Mit EFT wird eine Harmonisierung des Energieflusses hergestellt, indem Energieblockaden aufgelöst werden, welche mit den Beschwerden einhergehen.

EFT kennt keine Grenzen und jeder kann es anwenden. Deshalb kann sich EFT als eine der zukunftsweisenden Methoden für emotionale Wellness und selbstverantwortliche Gesundung weiter entwickeln.

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Hintergründe von EFT

EFT geht davon aus, dass der Grund für jedes negative Gefühl in der Unterbrechung des Energieflusses des Körpers liegt. Es gibt verschiedene Ursachen für solche Energieblockaden:

  • Gedanken an ein traumatisches Erlebnis zum Beispiel erzeugen im Körper Energieblockaden. Diese äussern sich dann als negative Emotionen, Angst, Schmerz oder psychosomatische Fehlfunktionen.
    Beim Gedanken an eine belastende Situation legt das Energiesystem eine Sperre ein – es fliesst keine Energie mehr.
    Bei einem passenden Aussenreiz verursacht das stressende, belastende, ängstigende, schmerzhafte oder traumatische Erlebnis eine Störung im Energiesystem des Körpers. Das Erlebnis kann bewusst oder unbewusst sein und es kann unmittelbar geschehen oder auch lange zurückliegen. Als Folgen können emotionale und/ oder körperliche Symptome auftreten.

  • Glaubenssätze oder Überzeugungen, die im Unterbewusstsein gespeichert sind, können ebenso energetische Blockaden auslösen.

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Was bewirkt EFT?

Der automatische Mechanismus

negativer Gedanke => Energieblockade => Symptom

wird unterbrochen, indem die Energieblockade aufgehoben wird, während sich die Person auf das Thema/ Problem konzentriert.

EFT wirkt in allen Fällen, in denen der Energiefluss im Körper gestört ist. Dies trifft auf alle Krankheiten und Leidenssituationen zu. Es können zwar keine Knochenbrüche oder Gewebszerstörungen rückgängig gemacht werden, doch der ganze Bereich der funktionalen Störungen ist positiv und dauerhaft beeinflussbar.

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EFT mit Kindern

Die EFT-Klopfakupressur ist grundsätzlich so einfach und verständlich, dass Kinder von sechs bis acht Jahren durchaus bereits in der Lage sind, diese Methode eigenständig anzuwenden. Für kleinere Kinder und auch zur anfänglichen Unterstützung gibt es zahlreiche altersgerechte Anwendungsmöglichkeiten, wie Klopfgeschichten, Klopfspiele, Klopfreime und Zaubersprüche. Dank solch flexiblen, kindgerechten Anwendungsformen kann EFT bereits ab dem frühen Babyalter erfolgreich eingesetzt werden. Je nach Bedürfnis und Entwicklungsreife gibt es verschiedenen Techniken und Möglichkeiten, anhand derer das Kind spielerisch und spassvoll bis zur selbstständigen Anwendung von EFT geführt wird.

 

Anwendungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche

Kinder können EFT bei körperlichen Beschwerden und bei psychischen und emotionalen Störungen anwenden. 

Körperliche Beschwerden können sein:

  • Schmerzen wie Bauchweh, Hals- oder Kopfschmerzen
  • Atembeschwerden wie Asthma
  • Allergische Reaktionen, wie Heuschnupfen oder Hautausschläge
  • Beschwerden der Verdauung
  • Übelkeit während des Autofahrens usw.

Psychische und Emotionale Störungen können sein:

  • Ängste, wie Angst vor Dunkelheit, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor Hunden, Angst vor Monstern und Geistern, Prüfungsangst usw.
  • Schlafprobleme, wie nicht einschlafen können, nächtliches Aufwachen, Alpträume, Bettnässen usw.
  • Aggressionen, Wutanfälle
  • Stress, innere Unruhe, Ruhelosigkeit der Beine
  • ADS und ADHS
  • Daumenlutschen, Nägelkauen
  • Probleme in der Schule, wie Lernstörungen, Sprachstörungen, Konzentrationsschwächen, Leistungsschwächen usw.
  • Essprobleme, Süchte und Zwänge
  • Schockerlebnisse, Gewalterlebnisse
  • Depressionen, Traurigkeit
Diese beiden Auflistungen können beliebig erweitert werden!

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Die Klopfpunkte

Für einen Überblick über die Klopfpunkte klicken sie bitte hier: Punkte-pdf

 

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